Aktuelles

  • Information zur entfallenen Bürgerversammlung 2020

    03.03.2021

    Bekanntmachung

    Das Corona-Virus bestimmt in diesem Jahr einen großen Teil unseres Alltags. Das Infektionsgeschehen ist weiter sehr dynamisch und die steigenden Fallzahlen machen aktuell leider tiefe Einschnitte im öffentlichen Leben notwendig. Darüber hinaus sind die Schutz- und Hygienemaßnahmen sehr wichtig. Es kommt auf das richtige Verhalten von uns allen an, denn die Pandemie werden wir nur gemeinsam bekämpfen können. Um größere Zusammenkünfte zu vermeiden, wurde die Bürgerversammlung 2020 abgesagt. Folgende Auflistung gibt Ihnen einen kurzen kompakten Überblick über die wichtigsten Zahlen und Fakten aus diesem Jahr:

    Statistische Zahlen



    (2019)
    (2020)
    Einwohner:
    Gaukönigshofen
     1.098
    1.121

    Acholshausen
       430  
       439

    Eichelsee
       332    323

    Rittershausen
       290  
       301

    Wolkshausen
       339  
       329

    Geburten:            31

    Trauungen:          13

    Sterbefälle:          20

    Kindergarten: Haus für Kinder Gaukönigshofen (inkl. Schulkindbetreuung)   91

    Kinderkrippe Gaukönigshofen                                                                           28

    Kath. Kindergarten Wolkshausen (mit Krippe und Schulkindbetreuung)        46

    Grundschule:    81 Schüler aus dem Gemeindegebiet

    Mittelschule:    16 Schüler aus dem Gemeindegebiet

     

    Finanzieller Rückblick auf das Haushaltsjahr 2020


    Im letzten Jahr erlebte die deutsche Volkswirtschaft pandemiebedingt eine Rezession. Dies wirkte sich im Jahr 2020 noch nicht gravierend auf den gemeindlichen Haushalt aus. Das Haushaltsvolumen lag bei 5,6 Mio. € im Verwaltungs- und 2,1 Mio. € im Vermögenshaushalt.

    Die mit Abstand wichtigste Einnahme im Verwaltungshaushalt, der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer, sank im Vergleich zum Vorjahr lediglich um 71.000 € auf 1.491.000 € und damit nicht so stark wie befürchtet. Auch die Gewerbesteuer ist noch einmal um gut 10% im Vergleich zum Vorjahr auf 660.000 € gestiegen. Die größten Ausgaben sind die Kreisumlage mit 990.000 € und die Zahlungen an Kindergartenträger in Höhe von 900.000 €.

    Die wichtigsten Einnahmen im Vermögenshaushalt waren (Bau-)Grundstücksverkäufe (insgesamt 376.000 €) und die Investitionspauschale vom Freistaat Bayern (126.000 €).
    Kräftig investiert wurde im letzten Jahr in den Neubau des Kinderhorts Gaukönigshofen (933.000 €) und in den Mehrgenerationenspielplatz Acholshausen (94.000 €).

    Der Überschuss im Verwaltungshausalt beträgt ca. 850.000 Euro. Der Stand der Allgemeinen Rücklage reduziert sich zum 31.12.2020 auf ca. 2,0 Mio € (- 400.000 €). Der Schuldenstand ist bei Kredittilgungen von 237.000 Euro auf 995.000 Euro gesunken.

    Die Jahresrechnung 2020 wird im März 2021 fertig gestellt, von daher handelt es sich bei den Zahlen und dem Stand der Allgemeinen Rücklage noch um voraussichtliche Ergebnisse. Der Haushalt 2021 wird in eine der nächsten Gemeinderatssitzungen beschlossen. Weitere spannende Details über die finanziellen Verhältnisse der Gemeinde und die Planzahlen 2021 werden in der Bürgerversammlung am 17.06.2021 erläutert.

    Jetzt noch ein großes DANKE für so viel Einsicht, Verständnis und Disziplin – in diesen schwierigen Zeiten.

    Bleiben Sie gesund!

    Ihr Johannes Menth

    1. Bürgermeister


    Bürgerversammlung Gaukönigshofen in 2021

    Die Bürgerversammlung ist geplant am

    Donnerstag, den 17.06.2021 um 20:00 Uhr im Haus der Jugend.

    Bitte merken Sie sich bereits jetzt den Termin vor.


  • Das neue Miteinander

    03.03.2021

    Das Mitteilungsblatt für März 2021 steht zur Verfügung:  Hier klicken


  • Fund eines toten Vogels - Geflügelpest!

    02.03.2021

    Sollten Sie einen toten Vogel finden, möchten wir Sie auf folgende Vorgehensweise hinweisen:

    1. Den Vogel nicht berühren!

    2. Bitte Herrn Kreußer unter der Nr. 0172/6568407 kontaktieren und den Fund melden.

    Der Vogel wird durch den Bauhof geborgen und ggf. an das Veterinäramt zur weiteren Untersuchung weitergeleitet.

    Vielen Dank für Ihre Mithilfe!


    Merkblatt_Nutzgeflügel

    FAQ´s Geflügelpest

    Arbeitshilfe Pflichten Tierhalter



  • Kreisstraße WÜ46; Instandsetzung der Brücke über die Kreisstraße WÜ47 bei Acholshausen

    25.02.2021


    Würzburg, 19.02.2021
    PRESSEMITTEILUNG
    Kreisstraße WÜ46;
    Instandsetzung der Brücke über die Kreisstraße WÜ47 bei Acholshausen
    Am Montag, den 01.03.2021 beginnen die Bauarbeiten für die Instandsetzung
    der Brücke im Zuge der Kreisstraße WÜ46 über die WÜ47 bei Acholshausen.
    Eine Instandsetzung wird erforderlich, da das Bauwerk erhebliche bauliche
    Mängel aufweist, welche die Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit beeinträchtigen.
    Die Instandsetzungskosten in Höhe von knapp 400.000 € werden durch
    den Landkreis Würzburg getragen.
    Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis zum 30.07.2021 dauern.
    Parallel zur Brückeninstandsetzungsmaßnahme werden ab Juni Straßenbauarbeiten
    auf der WÜ46 zwischen der Bundesstraße B19 und Tückelhausen
    stattfinden. Diese dauern voraussichtlich bis Ende Juli 2021.
    Für die komplette Zeit der Instandsetzungsarbeiten bis Ende Juli wird die
    Kreisstraße WÜ46 für den Verkehr gesperrt.
    Eine entsprechende überörtliche Umleitungsbeschilderung wird eingerichtet.
    Wir bitten die Verkehrsteilnehmer und die Anwohner für die Beeinträchtigungen
    um Verständnis.
    Staatliches Bauamt Würzburg
    Abteilung Konstruktiver Ingenieur- und Brückenbau
    gez.
    Jan Momberg


  • Überbrückungshilfe für Unternehmen und Selbstständige

    18.02.2021


    Überbrückungshilfe für Unternehmen und Selbstständige

    Die gesundheitspolitisch notwendigen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung haben in vielen Branchen den Geschäftsbetrieb stark eingeschränkt. Der Bund hat daher um-fangreiche Unterstützungsleistungen beschlossen. Das Bundesprogramm Überbrückungshilfe ist mit ca. 50 Mrd. Euro ausgestattet. Rechtsgrundlage für die Gewährung der Überbrückungshilfe in Bayern ist die Richtlinie des Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie in der jeweils gültigen Fassung.

    Derzeit läuft die dritte Phase der Überbrückungshilfe (Überbrückungshilfe III) für die Fördermonate November 2020 bis Juni 2021. Anträge für die dritte Phase können bis 31. August 2021 gestellt werden. Für das Vorgängerprogramm Überbrückungshilfe II (Förderzeitraum September – Dezember 2020) ist eine Antragstellung noch bis 31. März 2021 möglich. Die Antragstellung für die Überbrückungshilfe I ist abgeschlossen.

    Die nachfolgenden Ausführungen zur Antragstellung und zu den Förderkonditionen beziehen sich auf die Überbrückungshilfe III.

    Wer ist antragsberechtigt?

    Grundsätzlich sind Unternehmen bis zu einem Umsatz von 750 Mio. Euro im Jahr 2020, Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb aller Branchen für den Förderzeitraum November 2020 bis Juni 2021 antragsberechtigt, die in einem Monat einen Corona-bedingten Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 erlitten haben.

    Antragsberechtigt sind auch gemeinnützige Unternehmen und Organisationen, unabhängig von ihrer Rechtsform, die dauerhaft wirtschaftlich am Markt tätig sind (z. B. Jugendbildungsstätten, überbetriebliche Berufsbildungsstätten, Familienferienstätten).

    Öffentliche Unternehmen sind von der Förderung ausgeschlossen.

    Dies gilt nicht für Bildungseinrichtungen der Selbstverwaltung der Wirtschaft in der Rechtsform von Körperschaften des öffentlichen Rechts (Bildungseinrichtungen der Kammern, Kreishandwerkerschaften oder Innungen).

    Der Antragsteller darf am 31. Dezember 2019 nicht als „Unternehmen in Schwierigkeiten“ gemäß EU-Definition gegolten haben. Eine Ausnahme gilt für kleine Unternehmen, sofern sie nicht Gegenstand eines Insolvenzverfahrens sind oder bereits Rettungsbeihilfen oder Umstrukturierungsbeihilfen erhalten haben.

    Verbundene Unternehmen können Überbrückungshilfe insgesamt nur bis zu einer Höhe von 3 Mio. Euro pro Monat beantragen.

    Wo und wie lange kann man Anträge stellen?

    Die Überbrückungshilfe II kann bis spätestens 31. März 2021 beantragt werden. Die Überbrückungshilfe III kann noch bis zum 31. August 2021 beantragt werden. Die Antragstellung erfolgt ausschließlich elektronisch durch einen vom Antragsteller beauftragten Steuerberater, Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer über eine bundesweite Antragsplattform (www.ueberbrueckungshilfe-unterneh-men.de). Die Betriebskostenpauschale („Neustarthilfe“) für Soloselbstständige in Höhe von bis zu 7.500 Euro kann dagegen nur direkt über die Antragsplattform beantragt werden. Für die Abwicklung der Überbrückungshilfe ist in Bayern die IHK für München und Oberbayern zuständig.

    Wann kann ich mit einer Auszahlung rechnen?

    Der Bund leistet zeitnah nach der Antragstellung Abschlagszahlungen von bis zu 100.000 Euro pro Fördermonat.

    Die nach der Abschlagszahlung verbleibende Summe wird nach der regulären Antragsprüfung durch die bayerische Bewilligungsstelle ausgezahlt. Sobald der Bund im März die erforderliche Software bereitgestellt hat, arbeitet Bayern mit Hochdruck an der Bewilligung der eingegangenen Anträge.

    Wie läuft das zweistufige Verfahren ab?

    In der ersten Stufe (Antragstellung) sind die Antragsvoraussetzungen und die Höhe der erstattungsfähigen Fixkosten mit Hilfe eines Steuerberaters, Rechtsanwalts, Wirtschaftsprüfers oder vereidigten Buchprüfers glaubhaft zu machen. Nach Antragstellung werden dann zunächst Abschlagszahlungen in Höhe von 50 % der beantragten Förderung gewährt, bis zu 100.000 Euro für einen Monat. Die Abschlagszahlung wird auf Grundlage des regulären Antrags gewährt. Ein separater Antrag auf Abschlagszahlung ist nicht notwendig. Nach Bewilligung im Rahmen des regulären Verfahrens wird der

    nach Abschlagszahlung noch offene Betrag der Überbrückungshilfe III unverzüglich auf das Konto des Antragstellers überwiesen.

    Nach Ablauf des letzten Fördermonats bzw. nach Bewilligung, spätestens jedoch bis 30. Juni 2022, sind in der zweiten Stufe (Schlussabrechnung) die Antragsvorausset-zungen, insbesondere die tatsächlichen Umsatzzahlen und die tatsächlich angefallenen Fixkosten, mit Hilfe eines Steuerberaters, Rechtsanwalts, Wirtschaftsprüfers oder vereidigten Buchprüfers zu belegen. Die IHK kann im Einzelfall die Vorlage von Nach-weisen verlangen. Ergeben sich Abweichungen zur bei Antragstellung vorgelegten Umsatz- und Kostenprognose, müssen zu viel gezahlte Leistungen zurückgezahlt wer-den. Antragstellende, die aufgrund von geringeren als erwarteten Umsatzeinbrüchen die volle Überbrückungshilfe zurückzahlen müssen, erhalten dennoch einen Zuschuss in Höhe von 40 % zu den Kosten für die/den prüfenden Dritten. Sollten die tatsächlichen Umsatzrückgänge oder tatsächlich angefallenen förderfähigen Fixkosten höher ausfallen als bei der Antragstellung angegeben, erfolgt auf entsprechenden Antrag im Rahmen der Schlussabrechnung eine Aufstockung der Überbrückungshilfe.

    Welche Umsatzeinbrüche muss man erlitten haben, um antragsberechtigt zu sein?

    Antragsberechtigt sind Unternehmen, die in einem Monat einen Corona-bedingten Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 erlitten haben. Unternehmen, die zwischen dem 1. Januar 2019 und dem 30. April 2020 gegründet worden sind, können als Vergleichsumsatz wahlweise den durchschnittlichen monatlichen Umsatz des Jahres 2019 heranziehen, den durchschnittlichen Monatsumsatz der beiden Vorkrisenmonate Januar und Februar 2020 oder den durchschnittlichen Monatsumsatz in den Monaten Juni bis September 2020 in Ansatz bringen. Alternativ können diese Unternehmen bei der Ermittlung des notwendigen Referenzumsatzes auf den monatlichen Durchschnittswert des geschätzten Jahresumsatzes 2020, der bei der erstmaligen steuerlichen Erfassung beim zuständigen Finanz-amt im „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung“ angegeben wurde, abstellen.

    Unternehmen, die November- und/oder Dezemberhilfe erhalten, sind für diese Monate nicht antragsberechtigt.

    Welche Kosten werden übernommen?

    Erstattungsfähig sind folgende Fixkosten:

    1. Mieten und Pachten für Gebäude, Grundstücke und Räumlichkeiten

    2. Weitere Mietkosten

    3. Zinsaufwendungen für betriebliche Kredite und Darlehen

    4. Handelsrechtliche Abschreibungen für Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens in Höhe von 50 Prozent des Abschreibungsbetrages

    5. Finanzierungskostenanteil von Leasingraten

    6. Ausgaben für notwendige Instandhaltung, Wartung oder Einlagerung von Anlagevermögen und gemieteten Vermögensgegenständen, einschließlich der EDV

    7. Ausgaben für Elektrizität, Wasser, Heizung und Reinigung; zur Berücksichtigung der besonderen Corona-Situation werden hier auch Hygienemaßnahmen ein-schließlich investiver Maßnahmen anerkannt, die nicht vor dem 01. Januar 2021 begründet sind (z. B. Luftfilteranlagen, Maßnahmen zur temporären Verlagerung des Geschäftsbetriebs in Außenbereiche, wie etwa sog. „Heizpilze“)

    8. Grundsteuern

    9. Betriebliche Lizenzgebühren

    10. Versicherungen, Abonnements und andere feste betriebliche Ausgaben

    11. Kosten für den Steuerberater, Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer, die im Rahmen der Beantragung der Corona-Überbrückungshilfe (3. Phase) anfallen

    12. Personalaufwendungen im Förderzeitraum, die nicht von Kurzarbeitergeld er-fasst sind, werden pauschal mit 20 Prozent der Fixkosten der Ziffern 1 bis 11 gefördert. Lebenshaltungskosten oder ein Unternehmerlohn sind nicht förderfähig.

    13. Kosten für Auszubildende

    14. Bauliche Modernisierungs-, Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen bis zu 20.000 Euro pro Monat zur Umsetzung von Hygienekonzepten. Investitionen in Digitalisierung einmalig bis zu 20.000 Euro.

    15. Marketing- und Werbekosten maximal in Höhe der entsprechenden Ausgaben im Jahre 2019.

    Die betrieblichen Fixkosten der Ziffern 1 bis 10 und Ziffer 15 sind nur dann förderfähig, wenn sie vor dem 1. Januar 2021 begründet worden sind. Zahlungen innerhalb eines Unternehmensverbundes sind explizit nicht förderfähig. Zahlungen von Gesellschaften an einzelne Gesellschafter/innen (natürliche Personen) werden als Fixkosten anerkannt und sind damit förderfähig.

    In der Reisebranche sind zusätzlich förderfähig:

    1. Provisionen bzw. Serviceentgelte von Reisebüros

    2. Kalkulierte Margen von Reiseveranstaltern

    3. Externe Ausfall- und Vorbereitungskosten für die Reisewirtschaft

    4. Personalkostenpauschale für Reisen, die im Zeitraum März bis Dezember 2020 hätten stattfinden sollen

    Zusätzlich zu den übrigen förderfähigen Kosten werden für die Veranstaltungs- und Kulturbranche auch die Ausfall- und Vorbereitungskosten für geschäftliche Aktivitäten im Zeitraum von März bis Dezember 2020 erstattet. Dabei sind sowohl interne projekt-bezogene (v. a. Personalaufwendungen) als auch externe Kosten (etwa Kosten für beauftragte Dritte (z. B. Grafiker/in) förderfähig. Unternehmen, die Sportveranstaltungen mit Sportlern durchführen, die nicht in einem Beschäftigungsverhältnis zum Unternehmen stehen, werden als Teil der Veranstaltungsbranche betrachtet.

    Für Einzelhändler wird die Abschreibungsmöglichkeit auf das Umlaufvermögen erweitert, sofern es sich um Wertverluste aus verderblicher Ware oder sonst einer dauerhaften Wertminderung unterliegenden Ware (d.h. saisonale Ware der Wintersaison 2020/2021) handelt.

    Unternehmen der Pyrotechnikindustrie, die im Dezember 2020 einen Umsatzeinbruch von mindestens 80 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat erlitten haben, können eine Förderung im Rahmen der förderfähigen Maßnahmen der Überbrückungshilfe III für die Monate März 2020 bis Dezember 2020 beantragen. Zusätzlich können Lager- und Transportkosten für den Zeitraum Dezember 2020 bis Juni 2021 für den jeweiligen Monat zum Ansatz gebracht werden.