Aktuelles

  • Das neue Miteinander

    03.12.2021

    Das Mitteilungsblatt für Dezember 2021 steht zur Verfügung. Hier klicken

     


  • Gedenktag „NEIN zu Gewalt an Frauen“

    02.12.2021

    Am 25. November fand der Internationale Gedenktag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ statt.


    Gewalt gegen Frauen nimmt nicht ab. Jede zweite bis dritte Frau erlebt mindestens einmal in ihrem Leben körperliche und/oder sexuelle Gewalt. Die Gewalt findet in der Mitte der Gesellschaft statt – betroffen sind Frauen jeden Alters und jeder Schicht. Trotz des erschreckenden Ausmaßes ist Gewalt gegen Frauen noch immer ein Tabu. Nur jede fünfte Betroffene wendet sich an eine Beratungs- oder Unterstützungseinrichtung.


    Hintergrund zum 25. November:

    Dieser Gedenktag geht zurück auf die Ermordung der drei Schwestern Mirabal in der Dominikanischen Republik. Wegen ihres politischen Widerstands gegen den Diktator Trujillo wurden sie am 25. November 1960 vom Geheimdienst nach monatelanger Folter ermordet. Der Mut der drei Frauen gilt inzwischen als Symbol für Frauen weltweit, die nötige Kraft für das Eintreten gegen jegliches Unrecht zu entwickeln.


    Anlässlich dieses internationalen Gedenktages „NEIN zu Gewalt an Frauen“ setzt das Landratsamt Würzburg ein Zeichen der Solidarität und beteiligt sich an der Fahnenaktion "Frei leben ohne Gewalt" von TERRE DES FEMMES und wird mit Herrn Landrat Eberth drei Fahnen vor dem Landratsamt hissen.


    Deshalb beteiligte sich die Gemeinde Gaukönigshofen ebenfalls an der Fahnenaktion „Frei leben ohne Gewalt“ des Landratsamtes Würzburg.


    Um ein weiteres sichtbares Zeichen zu setzen, kooperiert das Landratsamt Würzburg mit Zonta Club Würzburg Electra unter dem Motto „ZONTA says no to violence against women – Orange the World“ – eine weltweite Aktion zur Ächtung von Gewalt gegen Frauen und beleuchtet das Landratsamt Würzburg an diesem Tag in orange. 


    Auch das Rathaus in Gaukönigshofen ist am 25. November im orangefarbenen Licht erstrahlt. Vielleicht haben Sie es beim Vorbeifahren bemerkt.



  • Coronavirus SARS-CoV-2 in Bayern

    25.11.2021

    Aktuelle Informationen

    Zum 24. November (Inkrafttreten) wurde eine neue 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) erlassen, die die bisherige 14. BayIfSMV ersetzt und bis einschließlich 15. Dezember 2021 gelten soll. Darin wird – aufbauend auf den bisher geltenden Maßnahmen – folgendes neu geregelt:

    • Flächendeckende Ausweitung der 2G-Regelung. Ausgenommen sind der Groß- und Einzelhandel, medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen, Prüfungen sowie ungeimpfte 12- bis 17-jährigen, die in der Schule regelmäßig negativ getestet werden. Zu 2G zugelassen sind ohne Impfung Kinder bis 12 Jahre und 3 Monate.
    • 2G plus (hier brauchen also auch Geimpfte und Genesene zusätzlich einen tagesaktuellen negativen Schnelltest) gilt bei Kultur- und Sportveranstaltungen, Messen, Tagungen, Kongresse, Freizeiteinrichtungen sowie bei privaten und öffentlichen Veranstaltungen in nichtprivaten Räumlichkeiten (z. B. Weihnachtsfeiern, Hochzeiten, Geburtstage etc.), soweit nicht Gastronomie. Wo 2G plus gilt, greifen Personenobergrenzen (maximal 25 % der Kapazität, bei Messen höchstens 12.500 Personen täglich). Bei Veranstaltungen in Innenräumen gilt eine durchgängige Maskenpflicht und Einhaltung des Mindestabstands.
    • An Schulen gilt für die Lehrkräfte eine tägliche Testpflicht. An Schulen, die an Pool-Testungen teilnehmen („Lolli-Tests“) wird ein zusätzlicher Schnelltest am Montagmorgen eingeführt. Dritte, insbesondere Eltern, dürfen das Schulgelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (3G). Im Sportunterricht muss Maske getragen werden.
    • Auch bei Kindertagesstätten gilt für die dort Beschäftigten eine tägliche Testpflicht. Dritte dürfen das Gelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (wie in der Schule), außer zur Abgabe oder Abholung der Kinder.
    • In Landkreisen und kreisfreien Städten, die eine 7-Tage-Inzidenz von 1.000 überschreiten, gilt ein regionaler Hotspot-Lockdown. In einem solchen Fall müssen sämtliche Einrichtungen und Veranstaltungen, die bisher Zugangsbeschränkungen nach 2G plus / 2G / 3G plus / 3G unterliegen, geschlossen sind. Das bedeutet insbesondere die Schließung von Freizeit-, Kultur- und Sportveranstaltungen, der Gastronomie, des Beherbergungswesens, von körpernahen Dienstleistungen (ausgenommen Friseure), Sport- und Kulturstätten sowie – hinsichtlich ihrer Präsenzangebote – von Hochschulen, außerschulischen Bildungseinrichtungen und der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung. Die Schulen und Kindertagesstätten sowie der Groß- und Einzelhandel und medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen bleiben geöffnet

    Landesweit und für alle gilt außerdem seit dem 24.11.:

    • Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte/ Nichtgenesene. Sie dürfen sich nur bis zusammen maximal fünf Personen aus maximal zwei Haushalten treffen. Geimpfte, Genesene und Kinder unter 12 Jahren zählen nicht mit.
    • Für die Gastronomie besteht eine Sperrzeit („Sperrstunde“) zwischen 22 h und 5 h.
    • Diskos, Clubs, Bordelle und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sowie Schankwirtschaften (Bars) werden geschlossen. Jahres- und Weihnachtsmärkte sowie Volksfeste unterbleiben.
    • Im Groß- und Einzelhandel gilt eine Kundenbegrenzung auf einen Kunden je 10 m2 Ladenfläche.


    Hier geht´s weiter zum Link:  Coronavirus in Bayern - Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege 


  • Förderprogramm Regionalbudget 2022

    24.11.2021

    Regionalbudget 2022:

    Die Allianz Fränkischer Süden sucht ab sofort innovative Projekte!

    (23.11.2021 – Fränkischer Süden) Auch im Jahr 2022 möchte die Allianz Fränkischer Süden wieder Kleinprojekte mit dem Förderprogramm „Regionalbudget“ unterstützen. Ab sofort können Projektanträge bei der Verwaltungsgemeinschaft Giebelstadt eingereicht werden.

    Die offizielle Bekanntmachung Aufruf zur Einreichung von Förderanfragen für Kleinprojekte finden Sie auf der Website der Allianz Fränkischer Süden. Ebenso finden Sie hier alle Unterlagen und Vorlagen, welche im Laufe des Projektprozesses von Bedeutung sind www.fraenkischer-sueden.de

    Ein Blick in die Unterlagen kann bereits viele Fragen beantworten.

    Regionalbudget? Schon mal gehört – aber kommt meine Idee für eine Förderung infrage?

    Das „Regionalbudget“ ist ein noch junges Förderprogramm des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) im Rahmen der Integrierten Ländlichen Entwicklung in Bayern. Die insgesamt zur Verfügung stehenden Mittel setzen sich aus einer maximalen Zuwendung von 90.000 EUR und einem Eigenanteil der Allianzgemeinden von 10% sprich maximal 10.000 EUR zusammen.

    Mit den zur Verfügung stehenden Mitteln können Kleinprojekte, deren Gesamtausgaben 20.000 EUR (netto) nicht übersteigen, gefördert werden. Kleinprojekte mit einem Zuwendungsbedarf unter 500 EUR werden nicht gefördert.

    Grundsätzlich kann ein großer Strauß an Maßnahmen durch das „Regionalbudget“ gefördert werden – vorausgesetzt das Projekt erfüllt die Grundvoraussetzungen und Projektauswahlkriterien für eine Förderung und wird vom Entscheidungsgremium ausgewählt.

    Sie haben bereits eine Projektidee für das Regionalbudget? Dann wenden Sie sich unbedingt an Allianzmanagerin Kira Schmitz, um diese Idee vor Antragstellung zu besprechen (Tel.: 09334-808-47; kira.schmitz@giebelstadt.de).

    Der Weg zur Förderung

    Sollte eine Projektidee förderfähig sein, kommt es zur Antragstellung und der Prüfung der Förderwürdigkeit. Sobald alle Antragsunterlagen vorliegen, wird das Projekt für die kommende Sitzung des Entscheidungsgremiums zum Beschluss stehen. Anhand von Auswahlkriterien wird das Gremium entscheiden, ob das Projekt gefördert werden kann. Mit dem positiven Beschluss und der schriftlichen Vertragsschließung zwischen der Verwaltungsgemeinschaft Giebelstadt, stellvertretend für die Interkommunale Allianz Fränkischer Süden, und dem/der Projektträger*in darf schließlich mit der Umsetzung des Projekts begonnen werden.

    Und hier noch ein Tipp: Die besten und passendsten Projekte qualifizieren sich für eine Förderung. D.h. reichen Sie mit Ihrer Förderanfrage unbedingt eine aussagekräftige Projektbeschreibung ein und achten Sie darauf, dass Ihre Idee zu unseren Projektauswahlkriterien passt.

    Folgende wichtige Termine sind zwingend einzuhalten:

    o Abgabe der Förderanfrage spätestens am: Dienstag, 15.02.2022

    o Das Projekt muss bis spätestens Dienstag, 20.09.2022, durchgeführt und vollständig abgerechnet sein (bis zu diesem Datum muss das Projekt einschließlich der Bezahlung sämtlicher Ausgaben realisiert sein).

    o Spätester Termin der Abrechnung mit der verantwortlichen Stelle des ILE-Zusammenschlusses (Vorlage des Durchführungsnachweises): Samstag, 01.10.2022

    2022aufruf-zur-einreichung-von-forderanfragen-fur-kleinprojekte-iafs-langfassung.pdf

    gez.

    i.A.

    Kira A. Schmitz

    Allianzmanagerin

    Giebelstadt, 23.11.2021


  • Rathaus unter Sicherheitseinschränkungen geöffnet!

    09.11.2021

    Das Rathaus hat unter Sicherheitseinschränkungen und nur nach vorheriger Terminvereinbarung geöffnet.



    Aufgrund steigender Inzidenzzahlen ist das Rathaus bis auf Weiteres geschlossen.

     

    Falls Sie dennoch triftige Angelegenheiten vor Ort zu klären haben, bitten wir Sie um eine vorherige telefonische Terminvereinbarung (z.B. Beantragung von Personalausweisen und Reisepässen, An- und Ummeldung). Sie finden viele Anträge und Formulare auf der Homepage www.gaukoenigshofen.de. Gerne können Formulare auch per Post zugestellt werden, ein Anruf genügt (Tel. 09337/9719-0).

     

    Beachten Sie bitte, dass der Zutritt ins Rathaus ab sofort nur noch mit FFP2-Maske möglich ist.

     

    Vielen Dank für Ihr Verständnis!